30.7.2022: Ortstermin mit den Elektro- und Sanitärinstallateuren. Auf den Innenwänden ist nun die Anzahl und Lage der Steckdosen, Schalter, Abflüsse usw. eingezeichnet:

27.7.2022: Unser Bauexperte war angenehm überrascht, dass die Türstürze zur Vermeidung von Setzrissen an den Enden eine Gewebelage bekommen haben. Jedenfalls die meisten, bei dem im Vordergrund (s.u.) fehlt sie noch:

25.7.2022: Die Dachdecker sind fast fertig. Es fehlen noch einige Ortgangsteine (wurden nicht mitgeliefert) und die Durchgangspfannen für Entlüftung und Satellitenschüssel, aber man kann sich schon vorstellen, wie das Dach einmal aussehen wird.

4.7.2022: Das Hintermauerwerk ist bis zur Giebelhöhe fertig, auf den Garagenwänden ist jetzt die Schalung für den Ringbalken, und auch die Verblendziegel sind inzwischen geliefert:

24.6.22: Richtfest! Der Termin hätte eigentlich schon letzte Woche, d.h. während unseres Urlaubs stattfinden sollen, nun konnten wir doch dabei sein:

21.6.2022: Wir hatten einen längeren Gesprächstermin mit dem Bauleiter. Besser gesagt: mit dem neuen Bauleiter, der alte ist überraschenderweise nicht mehr für das Unternehmen tätig. Das mit den Balken hat seine Richtigkeit, die sind sozusagen eine Montagehilfe, damit man die einzelnen Binder besser mit dem Kran bewegen kann. Wenn alles an Ort und Stelle ist, werden die fraglichen Teile entfernt.

20.6.2022: Frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt haben wir den Fortschritt der letzten zwei Wochen erstmals in natura gesehen. Es hat sich einiges getan, der Dachstuhl des Wohnhauses ist schon fast fertig:

Bei der Besichtigung des Inneren jedoch waren wir mittelmäßig erstaunt. Den Bereich der Wohn-/Esszimmers hatten wir uns dachhoch offen vorgestellt, ohne sichtbare Balkenlage. Das hat auch einen ordentlichen Aufpreis gekostet, nun sind dort aber Balken. So war das nicht gedacht, wir sind gespannt, was der Bauleiter dazu sagen wird.

17.6.2022: Die ersten Teile des Dachstuhls sind da:

8.6.2022: Wir sind im Urlaub (war schon gebucht, als der Bau zeitlich geplant wurde), aber unsere künftige Nachbarin versorgt und netterweise mit Fortschrittsberichten und Fotos. Die Außenwände sind nun bis zur Höhe der Erdgeschossdecke fertig gemauert:

2.6.2022: Die Bodenplatte ist ausgehärtet, Startschuss für die Maurerarbeiten. Im Vordergrund rechts sieht man das Fundament der Garage, in der Bildmitte die spätere Eingangstür. Links davon der Zugang zur Einliegerwohnung, rechts der zum HWR:

20.5.2022: Die Bodenplatte ist fertig gegossen. Sowohl unsere als auch die nachbarlichen Vierbeiner waren sehr interessiert:

17.5.2022: Weiterer Beton für die Bodenplatte:

16.5.2022: Ein besonderer Tag, heute war der eigentliche Baubeginn. Der erste Beton für das Fundament wurde gegossen. Wir konnten leider nicht selbst vor Ort sein, aber unsere künftige Nachbarin hat es im Bild festgehalten. Danke!

7.5.2022: Wir haben eine Küche! Im Internet hat Silke bei einem Küchenstudio in Paderborn ein Ausstellungsstück gefunden, das fast perfekt zu unseren Vorstellungen passt und zu einem unschlagbaren Preis angeboten wird.

4.5.2022: der Bauantrag ist mittlerweile genehmigt, der Tiefbauer kann loslegen:

29.4.2022: Inzwischen hatten wir Beratungstermine bei mehreren Küchenstudios. Noch haben wir uns nicht endgültig entschieden, aber bislang am besten gefallen hat uns der bei Förde-Küchen in Schwentinental.

16.4.2022: Wir haben die Fliesen ausgesucht. Flur, Essbereich und Küche bekommen graue Bodenfliesen:

Hauptsächlich in den Schlafzimmern wird es Fliesen im Holzdesign geben:

Und die Wandfliesen in den Bädern werden schlicht weiß:

15.4.2022: Der Vermesser war da und hat die Lage von Haus und Garage abgesteckt. Die horizontale Latte der Schnurböcke entspricht der späteren Höhe des Fertigfußbodens. Wir werden ordentlich Sand auffüllen, denn wir wollen mit dem Nachbarhaus rechts im Bild auf gleichen Höhe liegen:

1.4.2022: Wir haben das Entwässerungskonzept überarbeitet, das Rückhaltevolumen vergrößert und den gezielten Überlauf in Richtung des geplanten Radwegs weggelassen. Damit gibt es nun einen neuen Bauantrag, denn der alte war wegen der ungeklärten Frage der Versicherung vom genehmigungsfreien Verfahren (§ 68 LBO, ein Monat Entscheidungsfrist) in das „vereinfachte Verfahren“ überführt worden (§ 69 LBO, drei Monate Entscheidungsfrist). So lange wollen wir nicht warten.

16.3.2022: Der Planungsauschuss der Gemeinde hat getagt und beschlossen, der Gemeinde die Ablehnung unseres Antrags zu empfehlen. Es sei fraglich, ob das Wasser wirklich in Richtung Norden, wie beschrieben, abfließen würde. Ohne Worte. Wohin soll es denn fließen, wenn nicht bergab?

23.2.2022: Ortstermin mit je einem Vertreter der Wasserbehörde des Kreises, des Wasserverbandes und mit dem Investor, von dem wir das Grundstück gekauft hatten. Allen Anwesenden erscheint eine Lösung zweckmäßig, bei der eine Mulde als Zwischenspeicher dient. Starker Niederschlag kann dann erstmal dorthin geleitet werden und langsam versickern. Für den Fall eines Jahrhundertregens soll die Mulde einen Überlauf in Richtung des geplanten Radwegs erhalten; bei so extremem Wetter wird dort eh niemand fahren wollen. Dort kann es dann entlang des natürlichen Gefälles zum Vorfluter abfließen. Auf dieser Basis werden wir den Bauantrag einreichen.

15.2.2022: Um weitere Klarheit zu schaffen haben wir an drei zusätzlichen Stellen ebenfalls Bohrungen machen lassen. Die haben aber nur das Ergebnis bestätigt, dass eine Versickerung nicht möglich ist. Nun sind der Kreis und der Wasserverband am Zug. Wir hoffen, der Bauantrag kann trotzdem schon mal bearbeitet werden, auch wenn die Entwässerung noch geklärt werden muss.

Außerdem war heute der Notartermin für den Verkauf unseres Hauses in Braunschweig. Wir haben mit den Käufern vereinbart, dass wir noch bis Ende Februar wohnen können und ihnen dafür beim Preis entgegenkommen. Eine win-win-Situation: Wir können den Neubau aus dem Kauferlös bezahlen und brauchen keine Zwischenfinanzierung. Und für die Käufer vermindern sich die Nebenkosten.

21.1.2022: Wir waren beim Ziegel-Team in Hamdorf und haben die Verblender ausgesucht. So werden sie aussehen (naja, so ähnlich – die Verfugung wird hellgrau, nicht beige):

20.12.2021: Die Ergebnisse der Bodenuntersuchung liegen vor. Ein erstes Bodengutachten hatten wir vor dem Kauf von vom Verkäufer bekommen. Darin waren acht Bohrungen im Bereich des Baugebiets untersucht worden, das Ergebnis war im Wesentlichen unauffällig. Allerdings lag keine dieser acht Bohrungen auf unserem Grundstück, daher hatten wir noch ein eigenes Gutachten beauftragt. Auch danach ist die Tragfähigkeit des Bodens für unser Vorhaben ausreichend, allerdings lässt an allen fünf Bohrstellen die Versickerungsfähigkeit zu wünschen übrig. Das ist ein Problem, denn es gibt nur eine Kanalisation für Schmutz-, nicht für Regenwasser. Das muss laut B-Plan eigentlich auf dem eigenen Grundstück versichert werden, was aber offensichtlich so nicht möglich ist. Mal sehen, was wir da machen können. Auf jeden Fall brauchen wir eine Befreiung von dieser Vorgabe des B-Plans. Die werden wir nun erstmal beantragen.

26.5.2021: Heute erreichte uns eine e-Mail von dem Investor, von dem wir das Grundstück gekauft hatten. Es gibt ein Problem mit dem Flurstück, das westlich angrenzt. Dort wollte die Gemeinde einen Radweg bauen (warum auch immer, das zu erwartende Verkehrsaufkommen ist sicher überschaubar). Zwischen unserer Grundstücksgrenze und dem Fuß des auf der anderen Seite gelegenen Knicks sollte dafür ein Streifen von 4 m Breite reserviert und von der Gemeinde erworben werden. Durch einen Fehler des Vermessungsbüros sind es aber an der schmalsten Stelle nur etwa 3,5 m. Das bedeutet, ein schmaler Streifen unseres Grundstücks ist laut Bebauungsplan nicht für Wohnbebauung sondern für einen Radweg vorgesehen. Wir sind gespannt, wie wir hier zu einer Lösung kommen.